Alles über die gefahren­zonen­planung

Diese von Bundesministerium entwickelte Plattform erklärt alle zentralen Fragen über die Gefahrenzonen und die Ursachen und Auswirkungen von Hochwasser in Österreich.

Gefahrenzonen­plan in Österreich

Die Gefahrenzonenplanung ist in Österreich ein zentraler Bestandteil des Risikomanagements. Sie zielt darauf ab, Risiken, die von Naturgefahren ausgehen, zu minimieren und die Sicherheit von Personen und Sachwerten zu erhöhen. Die Gefahrenzonenplanung dient der Identifikation von potenziellen Gefahrenbereichen. In gefährdeten Gebieten besteht die vorrangige Zielsetzung darin, keine neuen Risiken zu schaffen und bestehende Risiken zu reduzieren.

Hierzu werden entsprechende technische und organisatorische Schutzmaßnahmen geplant und umgesetzt. Die Gefahrenzonenplanung dient aber auch dazu, die Bevölkerung über die bestehende Gefährdung zu informieren.

Auf dieser Website erklären wir die Hintergründe und Prozesse bei der Gefahrenzonenplanung.

Illustration eines Hauses, das von Hochwasser betroffen ist.
Historische Karte des ersten Gefahrenzonenplans (GZP) in Österreich aus den 1980er-Jahren, erstellt für Kärnten.
Gefahrenzonenpläne sind ein wichtiges Planungsinstrument zur Risikoeinschätzung bei Naturgefahren. Ihre rechtliche Verbindlichkeit variiert jedoch je nach Bundesland.
Ein Großteil der österreichischen Gemeinden ist mittlerweile mit Gefahrenzonenplänen abgedeckt.